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INHALT:

Entwicklung braucht sensorische Sensationen Von Natur aus lieben und brauchen Kinder sensorische ,,Sensationen" ­ Sensationen im ursprünglichen Sinn (siehe Infokasten), die auch ihre natürlichen vestibulärkinästhetischen Bedürfnisse befriedigen. Die ständige Lust, auf umgefallenen Baumstämmen oder einer Mauer zu balancieren, die ständige Lust zu schwingen, zu schaukeln und sich zu drehen ist Ausdruck ihrer Leidenschaften. Sensorische Sensationen sind ein absolutes Muss für eine in der Balance befindliche körperliche, geistige sowie psychisch-emotionale Entwicklung, also für eine ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung. Jedes Kind braucht vielfältige, aber individuelle sensorische Stimuli. Auf Herausforderungen der ,,Balancierschlange" unterschiedlich reagieren und persönliche Grenzen akzeptieren. ,,Kinder haben im Zuge ihrer hochsensiblen sensomotorischen sowie hirnphysiologischen Reifungsphase eine immanente Bewegungslust, einen grundlegenden Bedarf nach solchen sensorischen Stimuli. Was sie dazu brauchen, ist eine Umgebung, die dies herausfordert." i Das Wort Sensation leitet sich vom französischen ,,sensation" für Sinneseindruck ab und geht zurück auf das lateinische Substantiv ,,sensus" (Gefühl, Verstand) und das Verb ,,sentire" (fühlen, mit den Sinnen wahrnehmen). Sensorische Herausforderungen gemeinsam meistern: einander halten ­ einander stärken. 6


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