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INHALT:

Balancieren ist ,,Kopfsache" Viele sensorische Informationen müssen gleichzeitig verarbeitet werden. Das sich entwickelnde Gehirn inspiriert den Körper immer wieder zu ,,schwindelerregenden" Tätigkeiten: rollen, drehen, balancieren, schwingen, schaukeln. Geistige Potenziale ausschöpfen Die vestibulär-kinästhetischen Stimulationen bewirken eine komplexe Aktivierung der Hirnareale. Wie wissenschaftlich belegt ist, werden dabei spezielle Botenstoffe (Hormone) ausgeschüttet; sie gewährleisten die Verschaltung und Erhaltung neuronaler Strukturen. Dieser stimulative Faktor sorgt für einen erhöhten Funktionszustand des Gehirns. Damit können geistige Potenziale besser ausgeschöpft und erweitert werden. Balancieren kommt nicht nur vom Kopf, Balancieren nutzt auch dem Kopf. Selbstverantwortlich handeln, egal ob auf zwei oder vier Füßen. Die wackeligen Flächen des Balancierbretts ,,Wippe" wahrnehmen, beurteilen und sie bewältigen. i Es besteht ein enger Bezug zwischen Bewegung und geistiger Fitness. Vielleicht haben Sie es schon selbst erfahren: Beim Spaziergang kommen die besten Ideen. Gehen Sie los! Tun Sie etwas für sich und machen Sie es den Kindern nach: Balancieren Sie auf Mauern, Bordsteinen und Baumstämmen. ,,Wie geht's weiter?" Vortasten, Abwägen und Entscheiden ist Kopfsache. 7 Fachlich-inhaltliche Grundlagen


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