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INHALT:

Wagnis und Risiko ­ das wichtige Spiel mit den Grenzen Sich selbst in neuen Herausforderungen bestätigen ,,Wie weit kann ich noch gehen?" Dass sich Kinder aus Neugier immer wieder an unberechenbare Situationen herantasten, um eigene Grenzen zu erleben, ist eines ihrer Grundbedürfnisse. Kinder brauchen das wagnisbesetzte Spiel mit den eigenen Grenzen. Das Wagnis beginnt dort, wo Kinder das sichere alte Gleichgewicht verlassen, wo sie Nervenkitzel und Spannungsreiz erfahren. Wir wissen, dass Kinder sich am meisten herausgefordert fühlen, wenn die Erfolgschancen 50 zu 50 stehen. Es ist eine Mischung aus Angst und Lust zugleich, die zu neuen Taten anstiftet. Grenzen mit dem eigenen Körper zu testen, fördert und fordert alle physischen, kognitiven und psychischen Fähigkeiten. Die Kinder setzen unbewusst die Trainingsreize, die für eine qualitative Entwicklung ihrer sensomotorischen und damit auch neurophysiologischen Entwicklung erforderlich sind. Gleichzeitig vermitteln solche Situationen wichtige Kernkompetenzen für das weitere Leben: Selbstvertrauen und Selbstsicherungsfähigkeit werden nachhaltig gefördert. ,,Ich-Kompetenz" aufbauen Das Gefühl ,,Ich habe es geschafft!" steigert das Vertrauen in das eigene Tun. Die erfolgreiche Bewältigung einer Situation stärkt die Zuversicht, auch künftigen Herausforderungen gewachsen zu sein. Kinder sind ,,Grenzgänger" Die Forderung nach pädagogisch verantwortbaren Wagnis- und Risikosituationen ist als ein zentrales Ziel in den neuen Lehrplänen und Kerncurricula des Schulsports verankert. Um den Erfolg ringen. 8


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