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INHALT:

Höhenluft schnuppern von o^\ Vgi^\ Für die Variation bzw. zur Steigerung der Übungen können Sie: s die Höhe, Länge und Schräge der Bretter variieren s den Schwierigkeitsgrad der einzelnen Bretter variieren: z.B. von der glatten Fläche zum Brett mit Wippen s die Balancierfläche verkleinern: vom breiten Brett zur schmalen Balancierstange s die Labilität des Untergrunds verändern, z.B. Bretter in die Seilsprossen einhängen s die optische Kontrolle ausschalten, um die taktil-kinästhetische Wahrnehmung zu intensivieren: Kinder mit geschlossenen (aber nie mit verbundenen) Augen balancieren lassen 17 Methodisch-didaktische Anregungen Die Balancierböcke bestehen jeweils aus zwei flachen Seitenteilen, die ineinander geschoben werden. Auf das Kreuz kommt als Trittfläche ein Podest, das für Stabilität und Sicherheit sorgt. Die Balancierböcke in zwei Höhen (1,00 und 1,50 m) haben fünf bzw. sieben Sprossen zum Einhängen der Bretter, die kleinen zudem zwei wackelige Seilsprossen als weiteren Anreiz. Die Bretter lassen sich als gerade Fläche ­ von einem Balancierbock zum nächsten ­ einhängen oder als Schräge mit variabler Steigung, zum Beispiel von der dritten Sprosse zum Boden. Auch ein diagonaler Aufbau ist möglich. Übrigens: Die Bretter und Böcke lassen sich platzsparend, flach an der Wand aufbewahren. Bild oben links: Das Podest bietet zusätzliche Stabilität und ist gleichzeitig Plattform.


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