LINK: Klicken Sie hier um diese Seite im interaktiven Modus anzuschauen

NAVIGATION: Erste SeiteVorherige SeiteNächste SeiteLetzte SeiteInhaltsverzeichnis
Vorherige SeiteBildansicht der SeiteNächste Seite


INHALT:

Nur die (Spiel-)Idee zählt im Spiel der Kräfte Spielen am Hangelpfad hat ,,kräftigende" Nebenwirkungen Hangeln, Hängen und Schwingen lassen sich am besten in spielerischen Situationen am Hangelpfad trainieren: Die Kinder überqueren an Lianen und krummen Ästen einen ,,reißenden Fluss" mit Krokodilen oder hangeln über eine tiefe Schlucht, in der Lava brodelt. Vielleicht zeigen sie auch an einer Stange das neueste Kunststück der ,,Affenbande": So oder so fallen körperliche Anstrengungen als Spielidee umgesetzt leichter. Die physische Belastung, die im Spiel entsteht, ist ein sinnvoller und wünschenswerter Nebeneffekt. Hinzu kommt, dass sich Kinder bei ihren spannenden Spielen selbstständig an immer neue Belastungsgrenzen wagen. Dies kräftigt die Arm- und Schultergürtelmuskulatur, verbessert die Körperkoordination und auch die Ausbildung ihrer Spielkompetenz. Viel Spaß macht's sowieso! ,,Was die Kinder zur Bewegung anstiftet, das entwickelt auch die Kraft. Das setzt voraus, genügend Hangelgelegenheiten auch außerhalb von Bewegungsund Turnräumen zu haben. Kraft ist die Basis für höhere Bewegungsleistungen und -sicherheit sowie für höhere Effizienz in der Ganzkörperkoordination." Hermann Städtler Hier sind Fantasie und Kreativität gefragt: Mit der Überquerung eines reißendes Flusses oder dem Überwinden einer Schlucht mit gefährlich lauernden Ungetümen könnte die bewegungsreiche Geschichte beginnen ­ kräftigende Nebenwirkungen inbegriffen. 8


WEITERE SUCHBEGRIFFE:



NAVIGATION: Erste SeiteVorherige SeiteNächste SeiteLetzte SeiteInhaltsverzeichnis

LINK: powered by www.elkat.de