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INHALT:

Vom Hängen zum Hangeln ­ Strecke machen Je intensiver die Kinder ihre Kräfte erproben, desto mehr lernen sie ihren Körper zu beherrschen. Wie sie etwa den Schwung beim Umgreifen nutzen und kraftraubendes, unrhythmisches Pendeln vermeiden, finden sie beim Probieren und Wiederholen heraus. Sie lernen zudem durch aktive Beobachtung (siehe ,,Asphaltkultur" Seite 19) und natürlich helfen Tipps und Ermunterungen weiter. Mit dem Weitergreifen oder Übersetzen der Hände beginnt Wenn man zu stark pendelt (linkes Bild), heißt es ,,Ruhe bewahren", mit beiden Händen sicher fassen und warten, bevor die Hände nach dem nächsten Element greifen, eventuell mit dem Fuß an die Wand tippen (Bild oben). Auf den richtigen Moment des Weitergreifens zu warten, verlangt neben Kraft und einer guten Auge-HandKoordination auch taktische Überlegungen. das ,,dynamische Hangeln", bei dem phasenweise nur eine Hand den Körper hält. Den Rhythmus für die Wechsel und ihre Technik müssen die Kinder selbst herausfinden, eine methodische Vorgabe gibt es hier nicht. Lassen Sie den Kindern also freien Lauf. 15 Methodisch-didaktische Anregungen


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